Traumzeit

"Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht", schrieb Carl Gustav Jung.

 

Es ist ein Paradox: Sich des Traums bewusst zu werden, in dem wir alle leben, und damit zu erwachen - und aus dieser Freiheit heraus gleichzeitig die Kraft des Träumens nutzen, um mit dieser Traumwelt bewusster in Wechselwirkung zu treten, unsere äußere Wirklichkeit zu gestalten und zu dem zu werden, was wir sind.

 

Um die Macht der Träume weiß nicht nur die moderne Transformationspsychologie, unsere ganze Überlieferung an Mythen und Märchen beruht auf dem Wissen um die Wechselwirkung zwischen innerer und äußerer Wirklichkeit.

 

Die uralte spirituelle Tradition der Raunächte oder Zwölften, der mysteriösen Zeit um die Jahreswende ist ein herausragendes Beispiel für solch eine Überlieferung. Mitten in Europa hat ein spirituelles Wissen durch Brauchtum, Märchen und Sagen über Jahrtausende hinweg ungebrochen überlebt.

 

Wie können wir uns der darin verborgenen Weisheit heute annähern, ohne in Aberglauben oder sinnentleerte Rituale zu verfallen? Dieser Frage bin ich in meinem Büchlein "Das Mysterium der Raunächte" nachgegangen.

 

Darüber hinaus biete ich Begleitung im Erkunden persönlicher Träume an.

"Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut erwacht."

C.G. Jung

KontaktImpressum