Träumen

Träume sind ein Ausdruck der Seele. Die Sprache der Bilder geht dem verbalen Ausdruck voraus. Wir setzen uns unsere Welt und unser Selbstbild aus Bildern zusammen, für die wir dann Worte suchen, um uns darüber auszutauschen.

 

Unsere nächtlichen Träumen schenken uns einen Einblick in das, was unsere Seele beschäftigt, im Kleinen wie im Großen. Indem wir mit dem Traum in Dialog gehen, können wir hilfreiche Erkenntnisse über uns selbst gewinnen und gleichzeitig Unerlöstem Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geben. Durch die Zwiesprache mit den eigenen Träumen kann unser Normalbewusstsein unserem Unbewussten helfen, seine Knoten zu lösen und sich aus Sackgassen zu befreien. Im Gegenzug können unsere Träume unserem Normalbewusstsein helfen, den größeren Zusammenhang zu erkennen, Prioritäten zu setzen und Zuversicht zu gewinnen.

 

Manchen Menschen fällt diese Zwiesprache mit dem Traum ganz leicht, weil sie immer stark in Bilderwelten gelebt haben. Andere tun sich schwerer, sei es, weil sie sich der Sprache der Bilder entwöhnt haben, sei es, weil wir bei den eigenen blinden Flecken manchmal einfach auf der Leitung stehen.dann kann es hilfreich sein, sich von jemandem unterstützen zu lassen.

 

Ich biete bei Bedarf eine Einführung in die Zwiesprache mit den eigenen Träumen an, auch für kleine Gruppen oder für Eltern von Kindern, die unter Alpträumen leiden. Ich kann Sie auch darin begleiten, mit eigenen einzelnen Träumen zu arbeiten.